Dienstag, 7. März 2017

Benjamin Jendro (GdP), im Interview mit dem ZDF-Magazin Frontal 21. ZDFheute | Nachrichten

Die Observation des Attentäters Anis Amri und radikaler Islamisten rund um die Berliner Fussilet-Moschee ist an mangelndem Personal gescheitert. Das sagte der Sprecher der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Benjamin Jendro, im Interview mit dem ZDF-Magazin Frontal 21.

https://m.heute.de/detail/46709982

"Wir können mit unseren 159 operativen Kräften fünf bis sechs Gefährder rund um die Uhr überwachen", so Jendro. Mehr ginge nicht. Daher sei es unmöglich gewesen, die zehn in der Berliner Fussilet-Moschee verkehrenden radikalen Islamisten und den späteren Attentäter Anis Amri dauerhaft zu observieren." ZDF